Aktuelles aus der Schülerkonferenz vom 12.2.2019

Von Schülern für Schüler

Zum Anfang des neuen Halbjahres tagte am Dienstag dem 12.2.2019 in der ersten und zweiten Stunde in der Mensa die Schülerkonferenz. Für alle, die sie noch nicht im Klassenrat besprochen haben, oder etwas vergesslich sind, hier die relevanten Themen für euch noch einmal zusammengefasst. Schließlich wollt ihr, als engergierte Schüler immer über die aktuellen Geschehnisse informiert sein, nicht wahr?

In der Sitzung kam anfänglich der Weihnachtsmarkt noch mal zu Sprache, dann wurde an alle Schüler in Hinblick auf die nächste Projektwoche appelliert. Ansonsten wurden die Klassen-und Tutorien-Sprecher noch auf den neusten Stand gebracht rund um die neusten Entwicklungen in unserer Schule.

Der alljährliche Weihnachtsmarkt hat jetzt schon lange Tradition. Im ganzen Schulhaus sind Stände aufgebaut. Im letzten Jahr konnte man beispielsweise seinen ganzen Schulstress beim Tannenbaumwerfen rauslassen, schöne Erinnerungen in Polaroid Fotos festhalten und vieles mehr.

Natürlich gab es auch zahlreiche Essensstände, ein wenig zu viele. Ihr seid deswegen herzlich eingeladen, dieses Jahr etwas kreativer zu werden, was euch natürlich nicht schwerfallen wird.

Thema Kreativität und Schülerengagement: Die Projektwoche zählt definitiv zu den schönsten Ereignissen des ersten Halbjahrs. Sie bietet die Möglichkeit eine Woche lang zusammen mit anderen SchülerInnen aus allen Jahrgangsstufen etwas für den Tag der offenen Tür zu gestalten, um nicht nur Unterrichtsräume zu zeigen. Die sehen die zukünftigen Schüler nämlich noch genug.

Wir haben in der Proejktwoche die Chance vorzustellen, was unsere Schule ausmacht, unsere Vielfalt und Individualität. Da wir Schüler den Hauptteil dieser Schule ausmachen, liegt es an uns, uns zu präsentieren, deswegen ist es wünschenswert, dass noch mehr Projekte von Schülerinnen und Schülern angeboten werden. Wir wissen am besten, was unsere Interessen sind.

‚Nun wurde die Forderung gestellt, dass ein Drittel der Projekte von SchülerInnen geleitet werden, etwas mit dem Unterricht zu tun und ergebnisorientiert sein soll. Ansonsten würde es künftig keine Projektwoche mehr geben. Bei unseren Vertretern wurde die Nachricht teilweise mit Verständnis aufgenommen, aber auch kritisch hinterfragt.

Zum Beispiel war nicht besonders klar, inwiefern die Projekte mit dem Unterricht zusammenhängen sollen, wichtig ist jedenfalls der Bezug zur Schule und dass die LehrerInnen allmählich in den Hintergrund treten, was die Leitung betrifft und eine begleitende Rolle einnehmen.

Da wir uns alle schon auf die nächste Projektwoche freuen, müssen wir daher dafür sorgen, dass sie stattfinden kann. Schließt euch also mit ein, zwei Freunden zusammen, überlegt euch etwas Spannendes, nichts allzu Unterrichtsfernes und beginnt mit der Planung.

Wie wäre es beispielsweise mit einem Tanzprojekt, in dem wir uns gegenseitig das Tanzen beibringen, oder mit Projekten, die sich mit der Gestaltung unseres Schulhauses beschäftigen? Denkt also auf jeden Fall darüber nach, was ihr anbieten könntet. Die Projekte müssen von Montag bis Freitag stattfinden, am folgenden Samstag (Tag der offenen Tür) präsentiert werden und sollten eine Anzahl von insgesamt 23 Stunden nicht unterschreiten. Als kleinen Ansporn, dieses Jahr beruhten bereits 27% der Projekte auf der Initiative von Schülerinnen und Schülern. Wir sind also schon auf einem ganz guten Weg,

Ansonsten wurde noch die Idee eines Schülercafés und einer dauerhaften Sammelstelle für Obdachlose vorgebracht. Zu beiden Punkten gibt es noch keine weiteren Informationen und es sind bisher lediglich Ideen. Sobald es etwas Neues gibt, werdet ihr aber zeitnah darüber informiert.